B-Jugend (m): Trainingslager 2018

Nachdem die Saison 2017/18 vor zwei Wochen abgeschlossen wurde und die Spieler gemäß ihres Jahrgangs für die neue Saison sortiert wurden, steht nun die Vorbereitung für die Quali-Turniere an, die ab April stattfinden werden. Um die beiden Mannschaften der männlichen B-Jugend optimal darauf vorzubereiten und den Teamzusammenhalt zu fördern, fand diese Woche ein zweitägiges Trainingslager in der Reblandhalle in Malsch statt.

An beiden Tagen wurden je zwei Trainingseinheiten à 2 Stunden absolviert, in denen sowohl Abwehr als auch Angriff inkl. Tempo-Gegenstoß und das Zusammenspiel trainiert wurden. Eine Bewirtung während der Mittagspause im Clubraum war ebenfalls organisiert worden. Außerdem wurden während der Vormittage Videos aufgenommen, die gemeinsam in der Mittagspause analysiert wurden. Dabei wurde dann festgestellt, was noch zu verbessern ist oder was bereits sehr gut klappt. Am zweiten Nachmittag gab es für die Torhüter ein Spezialtraining.

Alles in allem war es sehr anstrengend und der ein oder andere fiel abends müde ins Bett. Trotzdem hat es den Jungs viel Spaß gemacht und sie waren mit großem Engagement dabei.
Vielen Dank an die Trainer, die dieses Trainingslager ermöglicht haben.

Frauen I: Wichtiger Heimsieg

Am Samstag mussten die TSV-Damen gegen den Tabellenletzten TV Knielingen ran. Die Ansage vor dem Spiel war klar und deutlich formuliert: man sollte mit Tempo und Druck nach vorne spielen und in der Abwehr zusammenarbeiten. Die ersten paar Minuten verliefen mit Toren auf beiden Seiten. Durch eine sehr gute Abwehrleistung konnte man sich den ersten 5-Tore Vorsprung (9:4, 27. Minute) erarbeiten. Die Devise der Kabinenansprache war: weiterhin mit Druck und Tempo die Angriffe ausspielen und vorne die Bälle sicher verwandeln.

Dadurch wurde der Vorsprung gleich nach der Halbzeit um weitere 2 Tore auf 13:6 ausgebaut (33. Minute). Jedoch ruhte man sich ein wenig auf den Vorsprung aus und es gelang den TSV-Damen 12 Minuten kein Tor. Diese Torflaute nutzten die Gäste aus und diese kamen bis auf 2 Tore 13:11 (46. Minute) heran. Danach zogen die TSV-Mädels wieder das Tempo an und konnten das Spiel mit 19:13 gewinnen.

Es spielten: Sabine Schmitz, Lara Göbel im Tor; Verena Schmitt, Nina Bride (3), Eva Kernberger, Janina Bujnoch (1), Lena Rothermel (1), Tanja Ungerer (1), Sabrina Scherer (4), Jacqueline Wirth (4/3), Celine Ungerer (5/2)

Herren I: 58 Minuten und 53 Sekunden geführt – trotzdem verloren

Eine unfassbar bittere Heimniederlage mussten die Füchsen gegen den TSV Wieblingen – Handball einstecken, man war fast das ganze Spiel in Führung und zog am Ende doch noch mit 28:29 (15:13) den Kürzeren. Wie ein schlechter Horrorfilm, nur mit einem besseren Happy End für die Heidelberger.

Vieles war am Samstag ungewohnt, für den privat verhinderten Trainer Christian Koch, stand das Trainerduo Wacker-Fröhlich an der Seitenlinie. Verzichten musste man auf die Rückraumspieler Feldpausch und Spieler, weshalb Mikka Jenne von der 1b und Markus Müller von der 1c mit im Kader waren, desweiteren stellte sich Dennis Schnurr, der eigentlich mit dem Handball aufgehört hatte, für die Abwehr in den Dienst der Mannschaft. Die Füchse gingen hoch motiviert und perfekt eingestellt in das Spiel. Die Abwehr war wieder besser organisiert und im Angriff wurden die Spielzüge geduldig über mehrere Stationen zu Ende gespielt. Über 7:4, 12:11 entwickelte sich ein gutes, enges Handballspiel und beide Teams verabschiedeten sich beim Stand von 15:13 in die Kabine.

Auch in der zweiten Halbzeit zeigten die Füchse den Zuschauern, dass sie ansehnlichen Handball spielen können. Bis zur 45. Minute setzte sich das Team auf 24:20 ab und der 4 Tore Vorsprung konnte bis zum 26:22 (47. Minute) gehalten werden. Doch dann kam es zu einem unerklärlichen Bruch im Füchsespiel, im Angriff wurden reihenweise unvorbereitete, schwache Würfe genommen und die Wieblinger Widmann und Wolf erzielten im Alleingang ein einfaches Tor nach dem anderen. Während die Füchse in den letzten 13 Spielminuten nur noch 2 Törchen erzielten, war es Wolf vorbehalten 10 Sekunden vor dem Ende den Spielstand auf 28:29 zu drehen. In einem finalen Anrennen wurde Malsch mit einem 7m nochmal die Gelegenheit zum verdienten Ausgleich gegeben, jedoch scheiterte man am Torhüter der Gäste.

Es ist schon verrückt ein solches Spiel, in dem man ständig in Führung lag, noch zu verlieren. Den Spielern war die Enttäuschung in das Gesicht geschrieben, da doch 60 Minuten alles in die Waagschale nach einem starken Kampf gelegt wurden. Jedoch schwanden in den letzten 10 Minuten einfach die Kräfte, aber auch das ist Handball und auch aus solch bitteren Niederlagen lernt oder muss ein Team lernen. Schade, denn zumindest ein Punkt wäre nach dem Spielverlauf hochverdient verdient gewesen. Da Dittigheim sensationell in Ettlingen gewinnt, schmilzt der Abstand auf den Abstiegsplatz wieder auf bedrohliche 4 Punkte, bei noch 4 ausstehenden Spielen. Die Füchse müssen über Ostern noch einmal alle Kräfte im Saisonendspurt mobilisieren und endlich wieder ein Spiel gewinnen, mit Könighofen und Bretten kommen in Folge zwei Gegner, gegen die mit einem Sieg die Zugehörigkeit zur Verbandsliga sicher gemacht werden kann und MUSS.

A-Jugend (m): A-Jugend wird Meister in der Landesliga Nord

Mit dem Sieg gegen Hemsbach in der gut besuchten Parkringhalle und dem damit verbundenen Titel feierte die männliche A-Jugend den krönenden Abschluss einer bemerkenswerten Entwicklung der letzten 2 Jahre.

Gerade einmal 24 Monate war es her, dass der Jahrgang 1999/2000, der jetzige Meister-Jahrgang, in den unteren Gefilden der Kreisliga in der B-Jugend sein Dasein fristete. Die A-Jugend musste zu diesem Zeitpunkt gar in der Unterstaffel antreten, da es in der Qualifikation nicht zu mehr gereicht hatte. Ein Jahr darauf konnte die A-Jugend zwar den Staffelsieg in der Bezirksliga II erreichen, aber eben in der niedrigsten Spielklasse. Der 2000er Jahrgang schnupperte in der B-Jugend zumindest erstmals Laundesligaluft und sammelte einige Erfahrungen. Durch Trainingsfleis und Teamgeist steigerten sich unsere Jungs jedoch kontinuierlich und so gelang in der Quaifikation zur Runde 17/18 der Sprung in die 2 Klassen höhere Landesliga. Als Underdog in die, für die A-Jugend, neue Liga gestartet, zeigte sich jedoch schnell, dass unsere ASG auch hier bestehen kann und zur Mitte der Saison belegte man mit 14:4 Punkten bereits den dritten Rang. Nun hatte das Team Blut geleckt und wollte mehr. Die Jungs erkannten, dass ehrgeiziges und konsequentes Training der Schlüssel zum Erfolg ist und erhöhten noch einmal den Trainingsaufwand um das selbstgesteckte Ziel, die Meisterschaft, zu erreichen. Ergebnis waren Siege gegen die Spitzenteams in Dossenheim und in Hardheim, was letztendlich den Weg zum angestrebten Endspiel gegen Hemsbach/Laudenbach ebnete.
Beim großen Showdown trumpften unsere Nachwuchscracks dann groß auf und zeigten, dass die Niederlage in Hemsbach lediglich vieler Ausfälle geschuldet war. Vom Start weg zeigte man, wer Herr im Hause ist und legte sofort eine 4-Tore Führung vor. Dabei markierte die starke Linkshänderachse Nils Klary und Raphael Thome die ersten 7 Treffer zum 7:4 nach 12 Minuten. Auch als die Gäste beim 8:8 erstmals ausglichen, lies man sich nicht aus der Ruhe bringen und erneut Raphael Thome sowie Moritz Goller, Tim Billmaier und Lucas Pospisil sorgten für das 15:13 zur Pause.

Auch nach Wiederanpfiff lag unsere ASG ständig in Front, konnte sich bis zur 46. Minute aber nicht entscheidend absetzen (23:21). Nun profitierte man allerdings von der breiteteren Bank, sowie von der guten Kondition des Teams, und demonstrierte in der Crunchtime enorme Willenskraft. Über 26:22 zog man unnachahmlich auf 30:23 davon und hatte die Partie entschieden. Besonders Moritz Goller, Raphael Thome und Lucas Pospisil glänzten hierbei in Defensive und Offensive, wechselten sich als Torschützen ab und sorgten damit für klare Verhältnisse. Simon Back war es vorbehalten, den letzten Treffer für die ASG zum Endstand von 33:27 zu markieren. Nach Spielende kannte der Jubel natürlich keine Grenzen und das Trainerteam Speckert/Ulm fand für jeden Spieler nur lobende Worte.

Michael Speckert brachte es auf den Punkt:“ Entscheidend für die Meisterschaft war letztendlich die enorme Steigerung im Abwehrbereich, wo die Mittelblocker Tobi Lurz, Moritz Billmaier und Tim Billmaier das Zusammenspiel mit den Halbdeckungsspielern stetig verbesserten. Davon profitierten natürlich auch unsere 3 Goalies Benny Brown, Leon Wacker und Bastian Back, die gerade in der Rückrunde hervorragende Leistungen zeigten und als sicherer Rückhalt großen Anteil am Titel hatten. Aber auch unsere Flügelspieler Michael Schulz, David Wribe, Simon Back und Nils Klary glänzten als sichere Vollstrecker von den Außenpositionen und haben so viele Lücken für die kongeniale Rückraumachse Moritz Goller, Lucas Pospisil und Raffi Thome geschaffen. Dadurch konnten sie erst als unsere Haupttorschützen glänzen.“
Ein ganz großes Kompliment gebührt dem gesamten Team, welches sich auf diesem Wege auch bei den zahlreichen Fans bedanken will, die gerade beim Entscheidungsspiel die A-Jugend großartig unterstützten.

Das komplette Meister-Team:
Benny Brown, Leon Wacker, Bastian Back im Tor
Lukas Pospisil, Michael Schulz, Raphael Thome, Simon Back, Tim Billmaier, David Wribe, Nils Klary, Moritz Goller, Moritz Billmaier, Tobias Lurz, Jakob Schmidt, Jonas Thome, Marcel Bader, Robert Schmidt, Alexander Barth.

Männer I: Heimspiel gegen Wieblingen

Nachdem der Trend der Füchse leider wieder leicht nach unten zeigt, bekommt man es in der heimischen Reblandhalle mit dem nächsten guten Gegner aus Heidelberg zu tun.
Der TSV Wieblingen spielte eine durchwachsene Hinrunde und konnte sich nun nach überraschenden Siegen einen Platz (10.) vor die Füchse verbessern. Was auch daran liegt, dass seit der Rückrunde der 3.-Liga-Erfahrene Marco Widmann wieder zum Team gestoßen ist und so manches Spiel mit seinen Toren im Alleingang entschieden hat.

Die Füchse sind vor einem Gegner gewarnt, der im Rückraum bärenstark besetzt ist. Es muss wieder einiges besser laufen, um den nächsten Heimsieg feiern zu können, vor allem im Abwehrverbund. Dafür brauchen wir auch wieder Euch, die Zuschauer, Anpfiff ist wie gewohnt um 19.45 Uhr.

Frauen I: Kampflose Niederlage

Am Sonntag nachmittag trafen die TSV-Damen auf die KuSG Leimen. Das Spiel begann schwierig und die Mädels des TSV fanden nicht den richtigen Spielfluss. Es verlief bis zur 20. Spielminute dennoch ausgeglichen (6:6). Danach konnten sich die Damen der KuSG absetzen und erzielten 6 Tore in Folge. Mit einem Rückstand von 12:6 ging es demnach in die Pause.
Auch in der zweiten Halbzeit war ein kampfloses und kein druckvolles Spiels seitens der TSV-Mädels zu sehen. Auch die offene Abwehrumstellung und Manndeckung bei zwei Spielerinnen der KuSG brachte keine Wende ins Spiel (40 Min. 17:12). Demnach konnte der entstandene Rückstand nicht mehr aufgeholt werden und somit endete die Partie leider mit einem Spielstand von 25:17.

Es spielten: S. Schmitz (Tor), N. Bride (1), L. Stegmüller (2), T. Ungerer, C. Ungerer (8/5), S. Scherer (3), V. Schmitt, M. Lenhard, S. Kaya, E. Kernberger (1), J. Bujnoch, L. Rothermel (2).
Vorschau: Am kommenden Samstag treffen die TSV-Mädels auf den TV Knielingen um 17:30 Uhr in der heimischen Rebandhalle. Auf Unterstützung von der Tribüne freuen sich die Mädels.

Herren I: Beängstigter Auftritt in Eppelheim

Die Füchse gehen nach einer der schwächsten Saisonleistungen mit 34:27 (20:13) beim TV Eppelheim – Handball unter, präsentieren sich dabei durch die Bank weg ganz schlecht und wurden teilweise vorgeführt.

Mit voller Kaderstärke traten die Füchse in Eppelheim an und trafen dabei auf einen Gegner, der auf einige Stammspieler verzichten musste – eigentlich beste Voraussetzungen für einen Auswärtssieg. Jedoch war das Team von Anfang an von der Rolle und den Gastgebern reichten drei Spieler, namentlich Scheffzeck, Sommer und Föhr, um den Füchsen eine Lehrstunde für effektiven, schnörkellosen Handball zu erteilen, obwohl genau vor diesen Spielern gewarnt wurde. Über 5:2, 13:8 und 20:13 schossen sich die Heidelberger mühelos einen beruhigenden Halbzeitstand heraus, auch weil die Füchse in der Abwehr gänzlich auf eine konsequente Deckung verzichteten, denn 20 Gegentore in einer Hälfte sind schon eine Hausnummer.

Mit dem Mut der Verzweiflung versuchten es die Füchse gleich zu Beginn der zweiten Halbzeit mit einer doppelten Manndeckung, jedoch fruchtete auch diese Maßnahme an diesem Tag nicht und in der 49. Minute stellte Eppelheim einen 12 Tore Vorsprung her (32:20). Ab diesem Zeitpunkt gab Eppelheim auch seiner zweiten Garde aus der 1b eine Chance, weshalb Malsch in den letzten 10 Minuten noch einmal zum 34:27 Endstand verkürzen konnte, was aber nichts am blamablen Auftritt änderte.

Am Tabellenstand ändert die Niederlage nichts, weil auch die Konkurrenten Königshofen und Dittigheim nicht punkten konnten, beträgt der Vorsprung auf einen Abstiegsplatz weiterhin 6 Punkte. Dennoch verfallen die Füchse nach ihrem kleinen positiven Lauf und jetzt 3 Niederlagen in Folge wieder in ihren alten Trott. Nichts erinnert mehr an den wirklich guten Handball, den man noch nach Fasching gespielt hat. Das Team sollte schnellstmöglich wieder in die Spur kommen und noch den ein oder anderen Punkt sammeln, um endgültig das leidige Abstiegsgespenst zu vertreiben.

Männer I: Schweres Auswärtsspiel in Eppelheim

Am Samstag müssen die Füchse wieder auswärts ran, wenn die Koch-Sieben bei der heimstarken Mannschaft aus Eppelheim zu Gast ist.

Eppelheim spielt schon wie in den vergangenen Jahren eine solide, sorgenfreie Runde, etabliert sich im oberen Mittelfeld der Tabelle und hat weder mit dem Auf- noch Abstieg etwas zu tun. Die Truppe von Trainer Erb hat in diesem Jahr noch kein Heimspiel verloren und in der heimischen Arena gegen Plankstadt Unentschieden gespielt und Dossenheim mit einem Tor niedergerungen. Deshalb wird es auch für die Füchse ganz ganz schwer. Die Mannschaft hat sich kaum verändert und man weiß genau was auf einen zukommt. Eine gute Abwehr und im Angriff Routinier Scheffzeck im Zusammenspiel mit den agilen Stotz und Föhr, die einen einfachen, unspektakulären aber ungemein erfolgreichen Handball spielen.

Trotz allem ist Eppelheim eine Team, welches den Füchsen anscheinend liegt. In der Vergangenheit waren es immer knappe Duelle und in der letzten Runde rettete man sich hauchdünn mit einem Unentschieden in Eppelheim zum Klassenerhalt, obwohl die Heidelberger bis zum Ende alles versuchten, die Füchse in die Landesliga zu schießen. Anpfiff ist um 19.00 Uhr in der Capri-Sonne-Sport-Center.

Frauen I: Derbysieg gegen Walldorf

Nachdem man das Vorrundenspiel gegen die Nachbarinnen aus Walldorf knapp verloren hatte, wollte man zu Hause unbedingt die Revanche nutzen und ging von Anfang an mit der richtigen Einstellung aufs Spielfeld. In der ersten Halbzeit wurde auf beiden Seiten hart gekämpft – die Mälscher Mädels legten vor und die Gegnerinnen nach.

So ging man mit einem 9:9 in die Kabine. Trainer Wolfgang Schwab appellierte an seine Mädels weiterhin aus einer stabilen Abwehr, wenn möglich über die zweite Welle, sich leichte Tore zu verschaffen und vorne mehr „in die Tiefe“ Richtung Tor zu gehen. Dies wurde beherzigt und so konnte man sich durch einen vier-Tore-Lauf auf 14:10 absetzen. Durch unnötige technische Fehler im Angriff und Inkonsequenz in der Abwehr lud man die Walldorferinnen zu leichten Toren ein, so dass diese nochmals auf 16:16 ausgleichen konnten. Doch die TSV-Mädels fanden ins Spiel zurück und konnten wieder mit vier Toren in Folge den 21:17 Derbysieg sichern.

Es spielten: Sabine Schmitz (Tor), Nina Bride (1), Maike Kilian (2), Tanja Ungerer (2), Lisa Stegmüller (1), Sabrina Scherer (6), Jaqueline Wirth (2), Celine Ungerer (7/1), Michele Lenhard, Eva Kernberger, Janina Bujnoch, Seda Kaya, Verena Schmitt

Vorschau: Am kommenden Sonntag stehen die Mädels um 16.30 Uhr in Leimen den KuSG‘lerinnen gegenüber. Auch hier will man punkten und freut sich auf die Unterstützung von den Rängen.