Männer I: Die Füchse zu Gast zum heissen Tanz in der Hölle West

Die Lage bei den Füchsen könnte eindeutig besser sein, als einziges Team der Verbandsliga wurde noch kein einziger Punkt geholt – mit 0:6 Punkten steht die Mannschaft von Trainer Koch auf dem letzten Tabellenplatz. Jetzt wartet mit dem TSV Wieblingen – Handball eine extrem starke Heimmannschaft.

Wieblingen steht mit 4:4 Punkten im Mittelfeld der Tabelle, dabei wurden alle Punkte mit zwei Heimsiegen in der Hölle West geholt. Das Spiel der Mannschaft prägen vor allem zwei Figuren: Lukas Wolf und Marco Widmann. Beide sind sehr gute Abwehrspieler und im Angriff in der Lage, jede Defensive durcheinander zu wirbeln. Gerade der drittliga erfahrene Marco Widmann kann in der Offensive quasi jede Position begleiten und für Torgefahr sorgen, letztes Spiel agierte er im Kreis. Lukas Wolf sucht aus allen Lagen vorwiegend durch kraftvolle Stemmwürfe den Abschluss, verfügt jedoch auch über ein gutes Auge für seine freien Mitspieler. Will man etwas in Heidelberg holen, müssen die Kreise dieser Spieler auf jeden Fall eingedämmt werden.

Klar stehen die Füchse nach dem Fehlstart unter Druck, gehen jedoch als klarer Außenseiter in die Partie. Vielleicht sollte man auch an letztes Jahr zurückdenken, als Wieblingen in der Hölle West geschlagen werden konnte. Die Füchse werden auf jeden Fall alles geben, um endlich die ersten Punkte zu holen, was auch für das Selbstvertrauen immens wichtig wäre. Anwurf ist kommenden Sonntag um 17:00 Uhr in Wieblingen.

Männer I: Haste Scheisse an der Hand – Haste Scheisse an der Hand

Erneute ärgerliche und unnötige 1-Tore Niederlage für die Füchse. Gegen den SV Langensteinbach – Handball musste man sich in der eigenen Halle, welche eigentlich zur Festung gemacht werden sollte, mit 30:31 (20:15) geschlagen geben.

Im Prinzip könnte hier einfach der Spielbericht aus dem ersten Heimspiel gegen Ispringen mit „copy-paste“ ei…ngefügt werden. 35 Minuten hatten die Füchse alles, aber wirklich alles im Griff – spielten guten, schnellen Handball und standen in der Abwehr sattelfest gegen einen wurfgewaltigen Rückraum. Dann kamen wieder die 10 katastrophalen Minuten der Mannschaft, in denen rein gar nichts mehr zusammen lief. Es ist einfach unfassbar, weshalb immer solch ein Bruch in das Spiel der Füchse kommt. Reihenweise wurde der Gast zu Kontern eingeladen und in Minute 47 erzielte Langensteinbach den Ausgleich zum 25-25. Ab dann wog das Spiel stetig hin und her, jedoch fabrizierten die Füchse einmal mehr die leichteren Abspielfehler und ungenauen Torwürfe. Beim Stand von 30-31 und noch 20 zu spielenden Sekunden standen den Füchsen im letzten Angriff aufgrund von Zeitstrafen nur noch drei Abwehrspieler aus Langensteinbach entgegen, leider scheiterte man mit dem letzten Wurf am Gästetorhüter. Ein Unentschieden wäre nach dem Spielverlauf sicherlich gerecht und verdient gewesen.

Und schon wieder stehen die Füchse da und trösten sich mit der Parole, dass mit jedem Gegner der Klasse auf Augenhöhe mitgehalten werden kann. Doch auf Dauer werden dadurch auch keine Punkte geholt, es stehen weitere ganz schwere Spiele vor der Brust und so langsam ist man fast zum Siegen verdammt. Es ist einfach so verdammt ärgerlich, dass man zum zweiten Mal völlig unnötig vor heimischem Publikum zwei Punkte leichtfertig aus der Hand gegeben hat.

TSV Malsch: Sebastian Eisend, Daniel Brown (Tor), Philipp Schäffner, Holger Hipp (4), Dennis Schnurr, Sascha Schirmer (5), Marcel Feldpausch (4), Julian Funktert, Jann Jenne, Steffen Wacker (7), Christian Breitenstein (5), Andreas Walz (1), Manuel Bambach (3/3), Stefan Gimbel (1)

Frauen I: Den Favoriten eine Halbzeit lang geärgert

TSV Malsch – HG Saase 20:28 (13:13)

Am Samstag, den 8.10.2016, war die HG Saase in der Reblandhalle zu Gast. Nach dem Motto „Was haben wir schon zu verlieren“ starteten unsere TSV-Mädels als klare Außenseiter gegen die BWOL- und 3. Liga-erfahrenen Gäste in die Partie. Mit gerade einmal 9 Feldspielerinnen konnten unsere Mädels gegen die körperlich überlegenen Gegner bis zur Halbzeit sehr gut mithalten. Die taktische Ausrichtung von Trainer Wolfang Schwab, die ehemalige TSVlerin Maureen Merkel im HG-Dress mit einer Manndeckung zu bewachen, war erfolgreich und diese konnte in der ersten Halbzeit lediglich 2 Tore erzielen. Somit ging es mit einem Stand von 13:13 in die Kabinen. In der Halbzeitpause wurde klar definiert, wie die Marschroute für die nächsten 30 Minuten aussehen sollte: in der Abwehr weiter dagegen halten und im Angriff die Spielzüge durchspielen, welche auch schon in der 1. Halbzeit bravourös geklappt hatten.

Doch nun machte sich die körperliche Überlegenheit und die besser bestückte Bank der Gäste bemerkbar und diese konnten sich bis zur 45. Minute mit 5 Toren absetzen. In der letzten Viertelstunde gelangen unseren Mädels nur noch 2 Tore, eindeutig zu wenig, um das Spiel noch zu drehen. Somit ging auch leider das 2. Saisonspiel der neuformierten Damenmannschaft mit 20:28 verloren. Letzten Endes kann man jedoch zufrieden sein, die Gäste in der 1. Halbzeit überrascht zu haben und man sollte in den nächsten Spielen an diese Leistung anknüpfen.

Es spielten: A. Zöllner und S. Schmit im Tor; M. Rensch (7/3), J. Bujnoch (1), A. Lamade (1), M. Lenhard (2), N. Bride (1), V. Steinhauser (5), S. Scherer (3), S. Kaya, J. Wirth

Vorschau: Das nächste Saisonspiel bestreiten die TSV-Mädels am Samstag, den 15.10.2016, um 17 Uhr gegen die TSG Wiesloch in dortigen Stadionhalle. Auch die TSG hat sich personell mit 2 ehemaligen TSV Spielerinnen, die letzte Runde noch für das BWOL-Team aufliefen, verstärkt. Man geht als klarer Außenseiter in dieses Derby. Aber wenn es gelingt, an die Leistung vom letzten Spiel in der ersten Halbzeit anzuknüpfen, wird es vielleicht möglich sein, die 2 Punkte aus Wiesloch zu entführen. Die Mannschaft würde sich über lautstarke Unterstützung von den Rängen freuen.

Männer I: Platzt endlich der Knoten?

Nach zwei Spieltagen, zwei Niederlagen und 0:4 Punkten, stehen die Füchse am Tabellenende der Verbandsliga. Wenn am kommenden Samstag derSV Langensteinbach – Handball in der Reblandhalle zu Gast ist, will die Mannschaft endlich die ersten Punkte der Saison ergattern.

Langensteinbach ist mit 2:2 Punkten in die Saison gestartet und bestreitet in Malsch das erste Auswärtsspiel. Aus einer wie immer unbekannten Mannschaft aus dem Raum Karlsruhe, ist ihr gefährlichster Spieler, Ilja Burlakin, hervorzuheben. Er kam vor der Saison vom TV Bretten aus der BW-Oberliga, verfügt über viel Spielintelligenz und ist immens torgefährlich. 

Die Füchse wollen an den guten spielerischen Ansätzen aus den ersten beiden Spielen anknüpfen und durch einen Heimsieg den Anschluss ans untere Mittelfeld nicht verpassen. Obwohl viele Spieler im letzten Spiel sichtlich verunsichert waren, gilt es sich auf die eigenen Stärken zu konzentrieren und sich gut vor heimischem Publikum zu präsentieren. Mit Langensteinbach wartet ein starker, aber nicht unbesiegbarer Gegner auf die Füchse, vor allem zu Hause muss gegen so eine Mannschaft etwas drin sein, um sich das Präsikat „verbandsligatauglich“ zu verdienen.

Anpfiff ist um 19:45 Uhr am Samstag in der Reblandhalle, kommt und feuert das Team zum ersten Saisonsieg an.

Männer I: Erste Halbzeit hui – zweite Halbzeit pfui

Auch in der Höhe verdient, unterliegen die Füchse mit 30:20 (16:12) bei der HSG Walzbachtal . Die Spielgemeinschaft aus Wössingen und Jöhlingen zeigte dabei keinen Zauberhandball, war aber kämpferisch überlegen und produzierte vor allem im Angriff ein Duzend weniger Fehler als Malsch. Mit der zweiten Niederlage im zweiten Saisonspiel, legen die Füchse einen klassischen Fehlstart hin und stehen im kommenden Heimspiel gegen den SV Langensteinbach – Handball schon unter Erfolgsdruck.

Die Vorzeichen standen vor dem Spiel alles andere als gut – im ohnehin schon dünn besetzten Rückraum musste Trainer Koch auf Andreas Walz verzichten, Steffen Wacker und Manuel Bambach gingen angeschlagen ins Spiel. Die Füchse benötigten in der kleinen und engen Sporthalle in Wössingen etwas Eingewöhnungszeit. Schnell war das Team mit 12:7 im Hintertreffen und erreichte erst mit einem Torwartwechsel mehr Stabilität im Spiel. Daraufhin kämpfte man sich in der 24. Minute auf 12:11 heran, konnte danach durch das gewohnt miserable Überzahlspiel kein Kapital schlagen und wechselte mit einem unnötigen vier Tore Rückstand die Seiten.

Es sei vorweggenommen, dass die Füchse diesen Rückstand in der kompletten zweiten Hälfte nicht mehr aufholen konnten und nie näher als drei Tore an den Gastgeber heran kamen. In der Folge setzte sich die HSG Walzbachtal Tor um Tor ab. Hinten stand das Team nicht seinen Mann und vorne wirkte man zunehmend ideenlos und harmlos oder scheiterte am guten Gästetorwart. Dies ist umso verwunderlicher, da die Mannschaft in der ersten Halbzeit eine ansprechende Leistung zeigte. Am Ende darf man sich dann einfach nicht ohne Moral mit 10 Toren abschlachten lassen.

TSV Malsch: Sebastian Eisend, Daniel Brown (Tor), Philipp Schäffner (1), Stefan Gimbel, Dennis Schnurr (5), Holger Hipp, Philipp Schay (1), Sascha Schirmer, Marcel Feldpausch (2), Julian Funkert, Jann Jenne (1), Steffen Wacker (2), Christian Breitenstein (7/2), Manuel Bambach (1/1)

Männer I: Auswärtsspiel bei der HSG Walzbachtal

Mund abputzen, weiter geht’s – die ärgerliche Last-Minute Auftaktniederlage ist aus den Köpfen, die Lehren sind gezogen, nun heißt es sich bei den Füchsen auf das erste Auswärtsspiel der Saison bei der HSG Walzbachtal zu fokussieren.

Die HSG Walzbachtal ist mit einer knappen Auswärtsniederlage bei der HSG Dittigheim/Tauberbischofsheim und einem Heimsieg über die SG Leutershausen 1b solide mit 2:2 Punkten in die Runde gestartet. Über die Mannschaft weiß man in Malsch überhaupt nichts, lediglich aus der Verteilung der Torschützen aus den ersten beiden Spielen lässt sich auf ein Team schließen, in dem die Verantwortung auf mehreren Schultern verteilt ist – es scheint keinen Shooter zu geben, welcher ein Spiel alleine entscheidet. Einigen Mälscher Spielern ist aus den Reihen von Walzbachtal noch ihr sicherer 7m Schütze Fabian Goppelsröder bekannt, welcher vor Ewigkeiten an der Seite von Uwe Gensheimer und man höre, Steffen Wacker, für die A-Jugend von Kronau/Östringen gespielt hat. Auf Malsch wartet also eine Wundertüte, denn auch in der Halle in Wössingen war man zuvor noch nie.

Die Füchse müssen es schaffen, eine konstante Leistung über die komplette Spielzeit abzuliefern, denn ein Spiel geht bekanntlich 60 Minuten und das Handballspielen darf nicht nach 40 Minuten eingestellt werden. Wenn die Mannschaft dies verinnerlicht und sich im Vergleich zum ersten Spiel nochmal steigert, dann müssen sich die Füchse auch bei der HSG Walzbachtal nicht verstecken. Anpfiff ist kommenden Sonntag um 17:30 Uhr in der Sporthalle im 40 km entfernten Wössingen, am Montag ist zudem Feiertag, weshalb wir uns über den ein oder anderen Fan zum Unterstützen sehr freuen würden.

Männer II: Erstes Heimspiel – Erster Sieg!

TSV Malsch II – TSV Neckargemünd I 37:28 (17:13)

Am vergangenen Sonntagabend hatte die zweite Männermannschaft in Malsch ihr erstes Heimspiel. Nach dem knapp verlorenen Match der Woche zuvor gegen die Absteiger der 1. Kreisliga, wollte man nun gepaart mit dem Heimvorteil die ersten zwei Punkte der Runde ergattern. Auch dieses Mal hatte Trainer Dragan Zugriff auf einen vielversprechenden und vollbesetzten 14 Mann-Kader.

Schon bereits kurz nach dem Anpfiff konnte sich das Team aus Malsch eine Führung erkämpfen (3:0; 8:5). Diese Führung, so stellte sich heraus, wurde auch im gesamten Verlauf des Spieles nicht wiederhergegeben. Lediglich nach einem Einbruch in der Abwehr und einen durch Zeitstrafen geschuldeten personellen Mangel (3 Mann plus Torwart) konnte sich die kämpferische Mannschaft aus Neckargemünd zu einem 8:8 anpirschen. Die 14 x 2-Minutenstrafen und 5 gelben Karten untermalten den Spielverlauf. Mit mehr Konzentration und Engagement in der Defensive und Tempo in der Offensive konnte man jedoch mit einem Vorsprung von 17:14 in die Kabine zur Halbzeitpause zurückziehen.

Auch nach der Halbzeitpause konnte die zweiten Männermannschaft aus Malsch die Oberhand behalten und baute die Führung phasenweise weiter aus. Mithilfe eines temporeichen Spiels konnte über 23:19 zu einem 28:19 ein komfortabler Vorsprung gewonnen werden. Die allerdings auf beiden Seiten torreiche Partie endete schließlich nach 60 durchwachsenen Minuten mit einem 37:28 für Malsch.

In der vollbesetzten Mälscher Mannschaft spielten auch das Geburtstagskind Jann Jenne und „die Wand“ Sebastian Eisend mit, welche beide aus der ersten Mannschaft den Rückhalt stärkten – ein großes Dankeschön und Happy Birthday dafür. Einen zusätzlichen Dank geht natürlich auch an zahlreich erschienenen Fans und Zuschauer die live in der Reblandhalle (und auch in Facebook) dabei waren, vielen Dank!

Eine traurige Nachricht für die Mannschaft der Jungfüchse is, das Tobias Stegmaier alias TobiTon aufgrund eines Praktikums in China im Rahmen seines Studiums das Team fur ein Semester, das heißt ein ganzes halbes Jahr, verlässt und erst danach wieder seine Handballkarriere weiterführt. Wir wünschen ihm bis dahin alles Gute und 再见!.

Das nächste Spiel bzw. Derby findet erst wieder am 23.10.2016 um 18.15 Uhr gegen Malschenberg in Malsch statt. In diesen 4 Wochen Pause können die Jungfüchse aus Malsch eine zweite Vorbereitungsphase zur Vertiefung auf die kommenden Spiele starten.

​Mannschaft: Sebastian Eisend (TW), Mikka Jenne (1), Mihael Livaja (3), Samuel Livaja (5), Sven Hoffmann (2), Tobias Stegmaier (4), Jann Jenne (9), Manuel Siegel (1), Marcel Hilpert, Tobias Emmerich (2), Yannic Spieler (6), Fabien Förderer (2), Nico Schwab (2), Maximilian Fölkl, Dragan Livaja (Trainer)

Männer I: Unerklärliche Niederlage in letzter Sekunde

Die Füchse kassieren zum Saisonauftakt eine sehr bittere, empfindliche und überaus unnötige Niederlage – den Gegner hatte man 37 Minuten im Griff, Ispringen war einmal im Spiel in Führung und das beim 21:22 Endstand in der 60. Spielminute.

Hoch motiviert und konzentriert ging die Mannschaft von Christian Koch das Spiel an. In der Defensive stand das Team, gestützt von Geburtstagskind Sebastian Eisend, sehr kompakt und ließ wenig zu. Im Angriff erzielte man einfache Tore und spielte auch mal die Spielzüge über mehrere Stationen bis zum Torerfolg zu Ende – kurzgesagt wurde genau das umgesetzt, was vom Trainer vorgegeben wurde und Ispringen war stets im Hintertreffen. Über 4:2, 10:7 und 13:9 gingen die Füchse mit einem vier Tore Vorsprung in die Halbzeitpause.

Nach der Halbzeitansprache setzten die Füchse ihren guten Lauf bis zum 16:10 in der 37. Minute fort und alles deutete auf einen ungefährdeten Heimsieg hin, da man den Gegner nach Belieben im Griff hatte. Doch was dann passierte, ist eigentlich nicht zu erklären – ein unverständlicher Bruch, wie eine Lähmung im Spiel der Mälscher. Vorne lief nichts mehr zusammen und hinten fehlte vollkommen der Zugriff auf die agilen Rückraumspieler von Ispringen. Die Pforzheimer holten Tor um Tor auf  und erzielten in der 59. Minute den 21-21 Ausgleich, doch nicht nur das – nach angezeigtem Zeitspiel und einem vertändelten Ball im Angriff, kassierten die Füchse mit der Schlusssirene noch eine unfassbare 21-22 Niederlage.

Die Füchse müssen diese Niederlage schnellstmöglich aus den Köpfen bekommen und daraus ihre Lehren ziehen und dennoch den Vorwurf gefallen lassen, dass man als solch erfahrene Mannschaft nach einem guten Spiel die Punkte einfach nicht mehr herschenken darf. Anscheinend kann das Team auch mit den Mannschaften aus dem Karlsruher Bereich sehr gut mithalten, aber 37 Minuten ansehnlicher Handball reichen auch in dieser Spielklasse einfach nicht aus. Leichter wird es nicht mehr, nächsten Sonntag muss die Mannschaft zum schweren Auswärtsspiel bei der HSG Walzbachtal.

TSV Malsch: Sebastian Eisend, Daniel Brown (Tor), Philipp Schäffner (2), Stefan Gimbel, Holger Hipp (2), Dennis Schnurr (1), Sascha Schirmer, Marcel Feldpausch (1), Julian Funkert, Jann Jenne, Steffen Wacker (3), Christian Breitenstein (7), Andreas Walz, Manuel Bambach (5/3)