F-VL: TSVG Malsch – TG Neureut 26:27 (14:12)

Wie auch in den letzten Spielen zuvor lag man mit 4:1 im Hintertreffen und Trainer Thomas Stegmeier befürchtete, dass seine Mannschaft wieder die erste Halbzeit verschlief. Doch ab der fünften Spielminute ging ein Ruck durch die Mannschaft und der Kampfgeist war geweckt. Aus einer stabilen Abwehr heraus ging man konzentriert in den Angriff und konnte dort durch Spielzüge und schönes Zusammenspiel Tor um Tor aufholen und sich sogar zur Halbzeit mit einer 2-Tore-Führung belohnen.

Hellwach kamen die Mädels aus der Kabine und bauten die Führung bis zur 38. Minute auf 20:15 auf. Was danach passierte, konnte nach dem Spiel niemand so richtig realisieren. Anstatt weiterhin an seinem Spiel festzuhalten, kam unnötig Hektik und Aufregung auf. Durch Fehlpässe und unkonzentrierte Torabschlüsse kamen die Gegnerinnen zu leichten Toren. Hinzu kam, dass man in der Abwehr ebenfalls nicht mehr sattelfest stand und somit Neureut Tor um Tor aufholen konnte. Die Mädels legten zwar nochmals zum 24:20 vor, doch danach schaffte man 12 Minuten lang nur noch zweimal den Ball im Tor zu versenken. Die Gegnerinnen nutzten dabei auch noch die doppelte Unterzahl der TSV-Damen und bauten die Führung zum 25:27 auf. Zwar konnten die Mädels nochmals auf 26:27 nachlegen, doch Neureut ließ sich hier nichts mehr nehmen. So musste man schmerzlich die Niederlage hinnehmen.

Es spielten: L. Göbel und J. Oestringer im Tor; N. Bride (4), E. Kernberger (3), L. Stegmüller (2), S. Scherer (2), J. Wirth (3/2), C. Ungerer (12/6), T. Reiß, M. Kilian, L. Engelhardt, T, Ungerer

Vorschau: Am kommenden Sonntag kommt es bereits zum vorgezogenen Rückrundenderby gegen Dielheim. Hier möchten die Mädels unbedingt punkten und die zwei Punkte mit nach Hause nehmen. Dabei freuen sie sich auf lautstarke Unterstützung aus den Rängen. Spielbeginn ist um 15.30 Uhr in Dielheim. 

F-VL: HSG St.Leon/Reilingen 2 – TSV Malsch 20:13 (11:7)

Kampflose Niederlage

An Allerheiligen waren die TSV-Mädels zu Gast im Harres, um ihr sechstes Rundenspiel bei der HSG St. Leon/Reilingen 2 zu bestreiten. Schon zu Beginn der Partie gingen die HSG-Frauen mit 3:0 in Führung und zeigten, dass es kein einfaches Spiel werden wird. Vor allem in der Abwehr zeigten die TSV Mädels große Defizite und waren immer einen Schritt zu langsam. Auch im Angriff gab es Verbesserungspotential: hart erkämpfte Chancen wurden nicht genutzt und man vergab viele Bälle durch unkonzentrierte Würfe. Die vielen Zuschauer sahen somit eine recht torlose erste Halbzeit, die mit einem Spielstand von 11:7 endete.

Die Worte des Trainers in der Kabine waren deutlich: „Das Spiel ist noch nicht verloren, aber die Leistung muss sowohl in der Abwehr als auch im Angriff deutlich gesteigert werden“. Der Funke wollte am diesem Tag allerdings nicht auf die TSV-Mädels überspringen: weiterhin übte man zu wenig Druck im Angriff aus und es schlichen sich zudem immer mehr technische Fehler ein. Die Abwehrleistung konnte etwas gesteigert werden, sodass die Gegner immerhin zu schwierigeren Würfen gezwungen wurden. Durch eine schwache kämpferische Leistung war der Sieg der HSG St. Leon/Reilingen 2 allerdings nie in Gefahr und die TSV-Mädels mussten sich mit einem Endstand von 20:13 geschlagen geben.

Es spielten: A. Zöllner und J. Oestringer im Tor; M. Rensch (3/1), C. Ungerer (5/2), E. Kernberger, M. Kilian, S. Scherer (2), J. Wirth (1), T. Ungerer, N. Bride (2), T. Reis

Ein großes Dankeschön geht an die Mälscher Zuschauer, die die Mannschaft unterstützt haben. Das nächste Heimspiel bestreiten die TSV-Mädels am Samstag, den 10. November um 17:30 Uhr. Gegen die TG Neureut wollen die TSV-Mädels definitiv eine bessere Leistung zeigen mit dem Ziel, die 2 Punkte in Malsch zu behalten.

F-VL: HC MA-Vogelst. vs TSVG Malsch 30:22 (17:10)

Niederlage in Mannheim-Vogelstang

Am Samstagabend waren die TSV Damen zu Gast bei der HC Mannheim-Vogelstang. Bereits vor der Partie war klar, dass es kein einfaches Spiel werden würde, da die Gegnerinnen bereits aus den vergangenen Runden bekannt sind. Die TSV-Damen waren trotzdem hoch motiviert, zwei Punkte mit nach Hause zu nehmen. Die TSV-Damen kamen zunächst gut ins Spiel und konnten bis zur 15. Spielminute (9:8) mit den Gegnerinnen mithalten. Danach schlichen sich immer mehr technische Fehler ein, weshalb sich die Gastgeberinnen eine 7-Tore-Führung erarbeiten konnten und schließlich mit einem Zwischenstand von 17:10 in die Halbzeitpause gingen. Die Pausenansprache des Trainers Thomas Stegmeier war klar: „Wir müssen uns steigern und weiterhin kämpfen.“ Die ersten Minuten der zweiten Halbzeit konnten die TSV Damen für sich nutzen und kamen durch eine kämpferische Mannschaftsleistung sogar auf drei Tore in der 44. Spielminute heran (21:18). Danach zeichneten sich leider erneut viele technische Fehler ab und auch in der Abwehr war man stets einen Schritt zu langsam. So gelang es den Gegnerinnen ihren Vorsprung wieder auszubauen und die HC Mannheim-Vogelstang gewann schließlich verdient mit 30:22.

Es spielten: A. Zöllner, L. Göbel, J. Oestringer im Tor; M. Rensch (6/5), C. Ungerer (4), J. Bujnoch (1), N. Bride (6), T. Reiß, M. Kilian, L. Stegmüller, S. Scherer (1), T. Ungerer (3), J. Wirth (1)

Vorschau: Das nächste Spiel bestreiten die TSV Damen bereits am Donnerstag, den 1.11.18, um 15 Uhr gegen die HSG St. Leon/Reilingen 2. Die TSV-Damen würden sich über lautstarke Unterstützen im St. Leoner Harres freuen.

F-VL: Spvgg Ilvesh. vs. TSVG Malsch 17:25 (10:10)

Rumpftruppe holt Auswärtssieg

Am Samstag fuhren die TSV-Damen mit einem kleinen Kader nach Ilvesheim. Mit ein paar Anfangsschwierigkeiten starteten die Mädels in die Partie. Nach acht gespielten Minuten fanden die TSV-Mädels dann endlich ins Spiel und kämpften sich bis zur Halbzeit zum 10:10.

Mit einer gut aufgelegten Lara Göbel im Tor zogen die Mädels gleich nach der Halbzeit auf 10:14 davon und konnten den Vorsprung immer weiter ausbauen (12:17, 14:21, 16:24). Durch eine gute kämpferische Mannschaftleistung fuhren die Mädels mit einem Sieg (17:25) und zwei Punkten glücklich und erschöpft nach Hause.

Es spielten: L. Göbel und J. Oestringer im Tor; M. Rensch (11/5), T. Reiß, E. Kernberger, M. Kilian (3), M. Valentin, L. Stegmüller (2), S. Scherer (3), J. Wirth (6)

Frauen, Verbandsliga: Zwei Punkte in der englischen Woche für die TSV-Damen

F-VL: TSVG Malsch vs. KuSG Leimen 31:25 (16:7)

Die TSV-Damen verschliefen am Tag der Deutschen Einheit die erste Halbzeit in Weingarten komplett. Nachdem man in den ersten fünf Minuten noch zwei schön herausgespielte Tore erzielen konnte, stellte man den Betrieb in Angriff und Abwehr für die restlichen 25 Minuten fast komplett ein. Die Gastgeberinnen wussten diese Schwächephase der TSV-Damen konsequent auszunutzen und erzielten einfache Tore durch Konter oder spazierten aus der zweiten Welle heraus durch die noch nicht organisierte Malscher Abwehr. Folgerichtig lagen die TSV-Damen zur Halbzeit schon mit acht Toren zurück. In der zweiten Halbzeit stand die Abwehr der TSV-Damen wieder sattelfester und auch im Angriff besonn man sich wieder auf ein etwas druckvolleres Spiel. In der 40. Minute konnte der Rückstand schon auf vier Tore verkürzt werden. Man hatte auch mehrfach die Möglichkeit, den Rückstand noch weiter zu verringern, aber Pech im Abschluss verhinderte dies. So lief man während der restlichen Spielzeit immer einen 4-5-Tore-Rückstand hinterher und musste sich am Ende auf Grund der schwachen ersten Halbzeit verdient geschlagen geben.

Es spielten: A. Zöllner, J. Oestringer im Tor; M. Rensch (6/3), T. Reiß, N. Bride (4), J. Bujnoch (1), M. Kilian (1), T. Ungerer (4), S. Scherer (2), J. Wirth (2/1), C. Ungerer (1)


F-VL: TSVG Malsch vs. KuSG Leimen 31:25 (16:7)

Ein komplett anderes Spiel als in Weingarten legten die TSV-Damen dann am Samstag nachmittag im Heimspiel gegen Leimen auf die Platte. Von Anfang an waren die TSV-Damen sowohl im Angriff als auch in der Abwehr hellwach und man merkte, dass die Punkte heute in Malsch bleiben sollten. Die Leimenerinnen hatten in der ersten Halbzeit der Spielfreude der TSV-Damen nur wenig entgegenzusetzen. In der Abwehr arbeiteten die TSV-Damen sehr gut zusammen und hatten den Gegner völlig im Griff. So konnte der Vorsprung bis zur Halbzeit kontinuierlich auf neun Tore ausgebaut werden (4:0, 11:3. 16:7). In der zweiten Halbzeit konnte man nicht ganz an die Spielstärke der ersten Halbzeit anknüpfen und auch in der Abwehr wurden die TSV-Damen nun etwas nachlässiger, so dass Leimen das ein oder andere Mal aus dem Rückraum erfolgreich war. Zehn Minuten vor Schluss war das Polster auf fünf Tore geschmolzen (25:20), aber in dieser kritischen Phase hielt man dagegen und legte wieder zwei Tore vor (27:20). Letztendlich konnte ein ungefährdeter und verdienter Heimsieg eingefahren werden

Es spielten: A. Zöllner, L. Göbel im Tor; M. Rensch (7/4), N. Bride (5), E. Kernberger (2), J. Bujnoch (2), M. Kilian (2), T. Ungerer (1), L. Stegmüller (1), S. Scherer (4), J. Wirth (2), C. Ungerer (5/1)

F-VL TSV Malsch vs. TV Dielheim 27:27 (14:16)

Die vielen Zuschauer, die am Sonntag Nachmittag den Weg in die Reblandhalle gefunden haben, sollten ihr Kommen nicht bereuen, denn sie sahen ein durchweg spannendes und nervenaufreibendes Derby. Den besseren Start in die Partie erwischten zunächst die TSV-Damen, die sich bis zur 20. Minute einen 2-Tore-Vorsprung erspielen konnten. Doch dann spielte Dielheim zunehmend druckvoller und nutzte die Nachlässigkeiten und Abstimmungsprobleme in der Malscher Abwehr. Dazu wurden auf Malscher Seite beste Chancen (insgesamt alleine vier 7 Meter) ausgelassen. Folglich lag man bis zur Halbzeit mit zwei Toren im Hintertreffen (14:16).

Gut eingestellt kamen die TSV-Damen aus der Kabine und konnten direkt zum 16:16 ausgleichen. Was dann folgte, war ein offener Schlagabtausch der beiden Mannschaften. Die Führung wechselte hin und her. 12 Minuten vor Schluss konnten sich die Dielheimerinnen erstmals auf drei Tore absetzen (21:24) und schienen nun das bessere Ende auf ihrer Seite zu haben. Als dann auch noch Geburtstagskind Celine und Tanja Ungerer in der 54. Minute beim Stand von 22:24 zeitgleich eine 2-Minuten-Strafe aufgebrummt bekamen, dachten wohl alle: das war’s jetzt. Doch die Mannschaft bewies eine tolle Moral, steckte nie auf und erzielte in doppelter Unterzahl sogar den Anschlusstreffer zum 23:24. Gepuscht von diesem Erfolgserlebnis gelang kurz darauf auch noch der Ausgleich zum 24:24. Die letzten fünf Minuten waren dann Krimi pur: Dielheim legte vor, Malsch glich aus. So auch 20 Sekunden vor Schluss, als Dielheim der Führungstreffer zum 26:27 gelang. Doch auch hier haderten die TSV-Damen nicht lange, gingen sofort zum Gegenangriff über und wurden belohnt: Sabrina Scherer erzielte fünf Sekunden vor Schluss den viel umjubelten Ausgleichstreffer zum 27:27.

Es spielten: A. Zöllner und J. Oestringer im Tor; M. Rensch (5/2); T. Reiß, N. Bride (3), E. Kernberger, J. Bujnoch (1), M. Kilian (1), M. Valentin, T. Ungerer (1), L. Stegmüller (1), S. Scherer (6), J. Wirth (3), C. Ungerer (6/2)

Frauen, Verbandsliga: TSV Malsch – TV Dielheim 27:27 (14:16)

Derbykrimi zum Auftakt

Die vielen Zuschauer, die am Sonntag Nachmittag den Weg in die Reblandhalle gefunden haben, sollten ihr Kommen nicht bereuen, denn sie sahen ein durchweg spannendes und nervenaufreibendes Derby. Den besseren Start in die Partie erwischten zunächst die TSV-Damen, die sich bis zur 20. Minute einen 2-Tore-Vorsprung erspielen konnten. Doch dann spielte Dielheim zunehmend druckvoller und nutzte die Nachlässigkeiten und Abstimmungsprobleme in der Malscher Abwehr. Dazu wurden auf Malscher Seite beste Chancen (insgesamt alleine vier 7 Meter) ausgelassen. Folglich lag man bis zur Halbzeit mit zwei Toren im Hintertreffen (14:16).

Gut eingestellt kamen die TSV-Damen aus der Kabine und konnten direkt zum 16:16 ausgleichen. Was dann folgte, war ein offener Schlagabtausch der beiden Mannschaften. Die Führung wechselte hin und her. 12 Minuten vor Schluss konnten sich die Dielheimerinnen erstmals auf drei Tore absetzen (21:24) und schienen nun das bessere Ende auf ihrer Seite zu haben. Als dann auch noch Geburtstagskind Celine und Tanja Ungerer in der 54. Minute beim Stand von 22:24 zeitgleich eine 2-Minuten-Strafe aufgebrummt bekamen, dachten wohl alle: das war’s jetzt. Doch die Mannschaft bewies eine tolle Moral, steckte nie auf und erzielte in doppelter Unterzahl sogar den Anschlusstreffer zum 23:24. Gepuscht von diesem Erfolgserlebnis gelang kurz darauf auch noch der Ausgleich zum 24:24. Die letzten fünf Minuten waren dann Krimi pur: Dielheim legte vor, Malsch glich aus. So auch 20 Sekunden vor Schluss, als Dielheim der Führungstreffer zum 26:27 gelang. Doch auch hier haderten die TSV-Damen nicht lange, gingen sofort zum Gegenangriff über und wurden belohnt: Sabrina Scherer erzielte fünf Sekunden vor Schluss den viel umjubelten Ausgleichstreffer zum 27:27.

Es spielten: A. Zöllner und J. Oestringer im Tor; M. Rensch (5/2); T. Reiß, N. Bride (3), E. Kernberger, J. Bujnoch (1), M. Kilian (1), M. Valentin, T. Ungerer (1), L. Stegmüller (1), S. Scherer (6), J. Wirth (3), C. Ungerer (6/2)

Frauen: Start in die Saison 2018/2019

Unsere Frauenmannschaft startet am nächsten Sonntag gleich mit einem Derby in die neue Runde. Um 16:30 Uhr empfangen die TSV-Damen in der heimischen Reblandhalle nämlich den TV Dielheim. Nach einer intensiven Vorbereitungszeit und einigen Testspielen freuen sich die Damen und Trainer Thomas Stegmeier, das Geübte nun unter Wettkampfbedindungen zu zeigen.

Nachdem für diese Saison leider einige Abgänge zu verzeichnen waren, steht für die kommenden Aufgaben nur ein sehr kleiner Kader zur Verfügung. Erfreulicherweise verstärkt uns Julia Oestringer vom TSV Rot auf der Torhüterposition. Zudem kehrt Meike Rensch nach einjähriger Verletzungspause wieder auf das Spielfeld zurück. Weitere A-Jugendspielerinnen sollen kontinuierlich an den Erwachsenenbereich herangeführt und in die Damenmannschaft integriert werden. Durch den mannschaftlichen Zusammenhalt hoffen Mannschaft und Trainer, die kleine Kaderstärke während der Saison kompensieren und in der Verbandsliga wieder eine gute Rolle spielen zu können.Die TSV-Damen freuen sich über über zahlreiche Unterstützung von den Rängen bei diesen Vorhaben.

Frauen I: Ärgerliche Niederlage durch mangelnde Chancenverwertung

Vor dem ersten Heimspiel der Saison 2016/2017 gegen die TG Neureut waren sowohl der neue Trainer Wolfgang Schwab, die Spielerinnen und auch die Zuschauer gespannt, wie man sich im ersten Spiel in der neuen Spielklasse Badenliga und in neuer Formation schlagen würde. Nach dem Spiel waren sich alle einig: heute wäre mit etwas mehr Glück und Cleverness im Abschluss deutlich mehr drin gewesen! Letztendlich mussten die TSV-Mädels eine ärgerliche 19:23-Niederlage hinnehmen.

Die Mädels hatten sich vor dem Spiel vorgenommen, im Angriff konzentriert, druckvoll und mutig zu spielen und in der offensiven 3:2:1-Abwehr aggressiv zu verteidigen. Das gelang bis zum 7:8 in der 18. Minute auch sehr gut. Doch dann häuften sich zum einen leichte Fehler und zum anderen zeigte sich schon jetzt das Hauptmanko des Abends: die mangelhafte Chancenverwertung. Immer wieder erspielte man sich beste Chancen, die leider nicht im Tor untergebracht werden konnten. Neureut zog mühelos durch leichte Kontertore auf 7:12 davon. Selbst in in doppelter Überzahl (27.) wollte einfach kein Tor gelingen. So lag man zur Halbzeit mit 6 Toren zurück. Wolfgang Schwab ermahnte seine Schützlinge zu einem druckvolleren und sicheren Angriffspiel ohne leichte Abspielfehler und vor allem zu mehr Konzentration im Abschluss. Doch das gelang in den Anfangsminuten der zweiten Halbzeit leider nur bedingt. In der 40. Minute lag man immer noch mit 6 Toren (11:17) hinten. Doch dann kämpften sich die Mädels toll ins Spiel zurück und verkürzten von 14:19 auf 17:19 (52.). Jetzt war mehrfach die Chancen da, um auf ein Tor zu verkürzen und das Spiel zu drehen. Doch der Ball konnte heute einfach nicht an der Gästetorhüterin vorbeigebracht werden. Neureut konnte somit vorentscheidend auf 17:22 davonziehen.

Ein Sonderlob verdiente sich die A-Jugendliche Lena Rothermel, die selbst 3 Tore erzielte, etliche 7m herausholte und hinten bärenstark verteidigte.

Ein herzlicher Dank geht an die Zuschauer, die die Mädels toll unterstützt haben!

Es spielten: Alisa Zöllner, Sabine Schmitz im Tor; Meike Rensch (9/8), Annika Lamade, Sina Tidl (2), Janina Bujnoch (1), Alisa Stark, Michele Lenhard, Valerie Steinhauser (1), Sabrina Scherer (3), Seda Kaya, Lena Rothermel (3)

Vorschau: Das nächste Wochenende ist für unsere Mädels spielfrei. Das nächste Heimspiel bestreiten die Schützlinge von Wolfgang Schwab am Samstag, den 8. Oktober, um 17:30 Uhr in der Reblandhalle. Dann wartet mit der HG Saase ein ganz dicker Brocken. Die HG Saase hat sich personell mächtig verstärkt und gilt als einer der Favoriten der Badenliga. Mit Maureen Merkel, Saskia Fabig und Ina Kühner stehen drei Spielerinnen im HG-Kader, die letzte Runde noch das Trikot des TSV in der BWOL trugen. Die Mädels werden alles geben, um vielleicht doch für eine Überraschung zu sorgen! Die Mannschaft freut sich natürlich sehr über Unterstützung von den Rängen bei dieser schweren Aufgabe.

Erstes Heimspielwochenende für die Damenmannschaften

Jetzt am Wochenende startet auch die erste Damenmannschaft des TSV mit einem Heimspiel in die neue Runde 2016/2017. Gegner ist am Samstag um 17:30 Uhr die TG Neureut. Die zweite Mannschaft, die letzte Woche bereits mit einer Auswärtsniederlage beim TSV Meckesheim in die Runde gestartet ist, trifft am Sonntag um 16:15 Uhr auf die SG Waldbrunn/Eberbach.

Die Runde 2016/2017 bedeutet für die Damenabteilung des TSV Malsch einen Neuanfang auf ganzer Linie: nach vier Spielzeiten in der Baden Württemberg-Oberliga (BWOL) geht die erste

Damenmannschaft in der jetzigen Runde in neuer Besetzung und unter neuer sportlicher Leitung in der neuen Spielklasse Badenliga an den Start. Die zweite Mannschaft startet in der Landesliga, die dritte Mannschaft wurde für die kommende Spielzeit abgemeldet.

Dieser Neuanfang ist vor allem dem personellen Aderlass der ersten Mannschaft in der vergangenen Runde geschuldet. Insgesamt elf Spielerinnen haben den TSV in Richtung anderer Vereine verlassen. Mit Nina Hofstetter und Franziska Hösel hingen zwei verdiente Spielerinnen des TSV ihre Handballschuhe an den berühmten Nagel. Zudem musste Melanie Ruck leider aus gesundheitlichen Gründen die aktive Handballkarriere beenden. Mit Meike Rensch und Sina Tidl blieben letztendlich nur zwei Spielerinnen der letztjährigen ersten Mannschaft dem TSV treu.

Nach vielen Gesprächen wurde schließlich Mitte April die schwere Entscheidung gefällt, für die Runde 2016/2017 keine Meldung für die BWOL abzugeben und somit freiwillig in die Badenliga abzusteigen, da die BWOL auf Grund der vielen Abgänge sportlich einfach nicht machbar gewesen wäre. Klar war diese Entscheidung bitter, war die Damenmannschaft doch (mit zweijähriger Unterbrechung) lange Jahre fester Bestandteil dieser Liga. Wir sind allerdings zu der Überzeugung gelangt, dass die Badenliga kurz- und mittelfristig die sinnvollere Spielklasse für den TSV ist. Unser Ziel ist es, dass sich die erste Damenmannschaft wieder überwiegend aus „eigenen“ Spielerinnen zusammensetzt und die Jugendspielerinnen kontinuierlich an den Erwachsenenbereich und die erste Mannschaft herangeführt werden.

Die „neue“ erste Mannschaft setzt sich somit aus den verbliebenen Spielerinnen der ersten Mannschaft und aus Teilen der letztjährigen zweiten und dritten Mannschaft zusammen. Den neuen Weg wird Wolfgang Schwab als Trainer begleiten. Wolfgang dürfte als echter Mälscher und TSVler allen bestens bekannt sein. In den letzten Jahren war er als Damentrainer im Bruchsaler Raum bei der SG Kronau/Östringen, der HSG Lußheim und zuletzt beim TSV Graben aktiv und verfügt daher über sehr viel Erfahrung, um die jungen Spielerinnen voranzubringen und die Mannschaft zu einer Einheit zu formen. Unterstützt wird er dabei von seiner Frau Susi, die für die zweite Mannschaft und die Integration der A-Jugendspielerinnen zuständig ist. Die A-Jugendspielerinnen werden in der kommenden Runde überwiegend in der Landesligamannschaft eingesetzt, um sich an den Erwachsenenbereich zu gewöhnen und möglichst bald den Sprung in die erste Mannschaft zu Seit Anfang Mai bereiten sich beide Mannschaften auf die Herausforderungen vor. Neben den üblichen Lauf- und Halleneinheiten wurde einmal wöchentlich spezielles Krafttraining absolviert und in Trainingsspielen bzw. bei einem Vorbereitungsturnier das Zusammenspiel geprobt.

Wir sind überzeugt, dass der Neuanfang für die Damenabteilung des TSV der richtige Schritt ist. Klar ist allerdings auch, dass der Neuanfang kein leichtes Unterfangen wird und von allen Beteiligten, auch von den Zuschauern, Geduld erfordert. Die Mannschaft ist neu zusammen gesetzt und muss sich erst finden. Für die meisten unserer Spielerinnen ist die Badenliga Neuland. Andere Mannschaften haben enorm aufgerüstet, so dass es sicherlich eine sportlich sehr herausfordernde Saison wird. Alle Spielerinnen werden alles geben, um das Bestmögliche in der Baden- bzw. Landesliga herauszuholen. Durch Zusammenhalt und Teamgeist ist Vieles möglich!

Unterstützen auch Sie, liebe Fans, die Damenmannschaften des TSV bei ihren ersten Heimspielen in der Reblandhalle!