Frauen, Verbandsliga: TSV Malsch – HC Mannheim/Vogelstang 29:31 (19:14)

Schlechte zweite Halbzeit kostete den Sieg

Nachdem die TSV-Mädels letzte Woche zwei Punkte aus einem kampfbetonten Spiel aus Walldorf mitnehmen konnten, wollten sie am Samstag in eigener Halle nachlegen und gegen MA-Vogelstang punkten. Dies war auch in den ersten 30 Minuten sichtbar. Nachdem man mit 2:3 hinten lag, legte man vorne durch schöne Spielzüge und Doppelpässe vor und konnte zur Halbzeit mit 19:14 in die Kabine gehen. Anstatt an dieser Spielweise festzuhalten, spielte man vorne unnötigerweise viel zu hektisch und durch viele technische Fehler lud man Vogelstang immer wieder zu einfachen Kontertoren ein. So schwand der Vorsprung dahin und die Gäste konnten in der 42. Minute zum 21:21 ausgelichen. Während die TSV-Mädels im Angriff ideenlos immer wieder scheiterten, kam Vogelstang zu einfachen Toren, da man zu inkonsequent in der Abwehr stand. So konnten die Gäste bis zu 58 Minute zum 27:30 davonziehen. Die Mädels legten zwar noch zweimal nach, aber Vogelstang schloss den letzten Angriff mit einem Tor ab und man musste sich 29:31 geschlagen geben.

Es spielten: L. Göbel und J. Oestringer im Tor; N. Bride (2), E. Kernberger (3), J. Bujnoch (1), M. Kilian (3), T. Ungerer (1), L. Stegmüller (1), S. Scherer (6), C. Ungerer (12/5), J. Gand

Die Mädels haben nun Faschingspause und müssen am Sonntag, den 17.03., zum Tabellensechsten TG Neureut. Hier geht der Abstiegskampf um 16:00 Uhr weiter!

Frauen, Verbandsliga: SG Walldorf – TSV Malsch 23:25 (13:14)

Hart erkämpfter Sieg

Am Sonntag waren die TSV-Damen um 18 Uhr bei der SG Walldorf zu Gast. Da das Hinspiel erst wenige Wochen zurück lag, konnten sich die Mädels noch gut an den Gegner erinnern und wollten nach dem Unentschieden aus dem Hinspiel diesmal einen Sieg und damit auch zwei Punkte mit nach Hause nehmen. Mit einer vollen Auswechselbank und einem starken Kampfgeist ging es ins Spiel. Bis zur 12. Minute (7:7) gestaltete sich die Partie ausgeglichen, keine Mannschaft konnte sich einen Vorsprung rausspielen. Danach gelang es den Mälscherinnen durch konsequente Abwehrleistung und clevere Spielzüge im Angriff sich einen 3-Tore Vorspung zu erspielen (8:11). Doch nach der Auszeit von Walldorf schlichen sich Fehler in das Angriffsspiel der TSV-Damen ein und die Walldorferinnen holten wieder auf, schafften es aber nicht, sich entscheidend abzusetzen. Dies war auch der starken Leistung von Julia Oestringer im Tor zu verdanken, die einige freie Würfe und zwei 7-Meter parierte. Die Partie wurde ruppiger, doch die Mälscherinnen schafften es bis zu Pause einen kleinen Vorspung zu halten und man ging mit einem Tor Vorsprung in die Halbzeitpause (13:14). Hier war die klare Ansage von Trainer Thomas Stegmeier, dass die kämpferische Abwehrleistung auch in den zweiten 30 Minuten so stark bleiben muss. Im Angriff sollte man wieder druckvoller spielen und mehr Zug zum Tor in den Aktionen zeigen. Doch die Gastgeberinnen kamen motiviert durch den Rückstand aus der Kabine und zogen gleich zu Beginn der zweiten Halbzeit an den Mälscherinnen vorbei (16:14). Danach kämpften die TSV-Mädels zwar stark in der Abwehr, konnten aber im Angriff nicht mehr punkten. So schafften es die Walldorfer Damen bis zur 48. Minute den Vorspung auf 3 Tore zu erweitern (21:18). Trainer Thomas Stegmeier nahm die Auszeit und feuerte seine Mädels noch mal an, nicht aufzugeben, im Angriff um jeden Ball zu kämpfen und wieder laut und gemeinsam in der Abwehr zu agieren. Die Mannschaft aus Malsch zeigte Charakter, kämpfte zusammen, gab sich nicht auf und konnte dadurch in der 56. Minute den Ausgleichstreffer erziehlen (23:23). Durch diesen Kampfgeist eingeschüchtert gelang den Walldorferinnen kein weiteres Tor mehr und die TSV- Damen sicherten sich durch Sabrina Scherer (23:24) und Celine Ungerer (23:25) den lang ersehnten und als Mannschaft erkämpften Sieg!

Es spielten: J. Oestringer und L. Göbel im Tor; N. Bride (2), E. Kernberger, J. Bujnoch, M. Kilian (3), T. Ungerer (2), L. Stegmüller, S. Scherer (8), J. Wirth (3/1) und C. Ungerer (7/2)

Wir bedanken und bei den zahlreichen Fans, die mit uns nach Walldorf gefahren sind und uns lautstark unterstützt haben und mit einem spannenden Handballsonntag belohnt wurden. Das nächste Spiel findet am 23. Feburar 2019 um 17:30 Uhr in der Reblandhalle gegen Mannheim-Vogelstang statt. Auch hier freuen wir uns auf zahlreiche Unterstützung von der Tribüne.

Frauen, Verbandsliga: TSV Malsch – Spvgg Ilvesheim 20:20 (5:10)

Vergangenen Sonntag (10.02.) empfingen die TSV-Mädels den Tabellenachten aus Ilvesheim. Im Abstiegskampf der Verbandsliga war den Mädels bewusst, dass die zwei Punkte heute ganz dringend aufs eigene Konto müssen. Leider war dies in der ersten Halbzeit auf Seiten der Mälscherinnen überhaupt nicht bemerkbar. Fünf Tore in 30 Minuten sagen eigentlich alles aus, was man den Zuschauern hier ablieferte. Nach einer deftigen und wachrüttelnden Ansage des Trainers in der Halbzeitpause wollte man nun den Zuschauern und auch sich selbst beweisen, dass man auch anders kann. In knapp neun Minuten konnten die Mädels durch schnelles Spiel nach vorne, durch herausgeholte Siebenmeter und durch schöne Spielzüge auf 10:13 verkürzen. Der Kampfgeist der Mädels war nun geweckt. Nun fielen die Tore fast im Minuten-Takt bis zur 53 Minute – Stand 16:19. Dann folgte ein Drei-Tore-Lauf der Mälscherinnen zum 19:19-Ausgleich. Doch Ilvesheim legte nochmal zum 19:20 vor. Leider konnte man im folgenden Angriff des Spiels den Ball nicht im Tor der Gegnerinnen versenken und musste nochmals zurück in die Abwehr. Ilvesheim versuchte nochmals durchzudringen, aber scheiterte. Nun hatten die Mädels noch 20 Sekunden, um nachzulegen. Man ging in die schnelle zweite Welle über und konnte drei Sekunden vor Schluss einen Siebenmeter herausholen. Youngster Celine Ungerer übernahm die Verantwortung und versenkte den Ball im Netz. So war man zwar nicht zufrieden, aber trotzdem überglücklich über den einen Punkt.

Es spielten: L. Göbel und J. Oestringer im Tor; C. Ungerer (11/7), S. Scherer (3), N. Bride (2), E. Kernberger (1), L. Stegmüller (1), J. Wirth (1), T. Ungerer (1), J. Bujnoch, J. Gand

F-VL: TSVG Malsch – TG Neureut 26:27 (14:12)

Wie auch in den letzten Spielen zuvor lag man mit 4:1 im Hintertreffen und Trainer Thomas Stegmeier befürchtete, dass seine Mannschaft wieder die erste Halbzeit verschlief. Doch ab der fünften Spielminute ging ein Ruck durch die Mannschaft und der Kampfgeist war geweckt. Aus einer stabilen Abwehr heraus ging man konzentriert in den Angriff und konnte dort durch Spielzüge und schönes Zusammenspiel Tor um Tor aufholen und sich sogar zur Halbzeit mit einer 2-Tore-Führung belohnen.

Hellwach kamen die Mädels aus der Kabine und bauten die Führung bis zur 38. Minute auf 20:15 auf. Was danach passierte, konnte nach dem Spiel niemand so richtig realisieren. Anstatt weiterhin an seinem Spiel festzuhalten, kam unnötig Hektik und Aufregung auf. Durch Fehlpässe und unkonzentrierte Torabschlüsse kamen die Gegnerinnen zu leichten Toren. Hinzu kam, dass man in der Abwehr ebenfalls nicht mehr sattelfest stand und somit Neureut Tor um Tor aufholen konnte. Die Mädels legten zwar nochmals zum 24:20 vor, doch danach schaffte man 12 Minuten lang nur noch zweimal den Ball im Tor zu versenken. Die Gegnerinnen nutzten dabei auch noch die doppelte Unterzahl der TSV-Damen und bauten die Führung zum 25:27 auf. Zwar konnten die Mädels nochmals auf 26:27 nachlegen, doch Neureut ließ sich hier nichts mehr nehmen. So musste man schmerzlich die Niederlage hinnehmen.

Es spielten: L. Göbel und J. Oestringer im Tor; N. Bride (4), E. Kernberger (3), L. Stegmüller (2), S. Scherer (2), J. Wirth (3/2), C. Ungerer (12/6), T. Reiß, M. Kilian, L. Engelhardt, T, Ungerer

Vorschau: Am kommenden Sonntag kommt es bereits zum vorgezogenen Rückrundenderby gegen Dielheim. Hier möchten die Mädels unbedingt punkten und die zwei Punkte mit nach Hause nehmen. Dabei freuen sie sich auf lautstarke Unterstützung aus den Rängen. Spielbeginn ist um 15.30 Uhr in Dielheim. 

F-VL: HSG St.Leon/Reilingen 2 – TSV Malsch 20:13 (11:7)

Kampflose Niederlage

An Allerheiligen waren die TSV-Mädels zu Gast im Harres, um ihr sechstes Rundenspiel bei der HSG St. Leon/Reilingen 2 zu bestreiten. Schon zu Beginn der Partie gingen die HSG-Frauen mit 3:0 in Führung und zeigten, dass es kein einfaches Spiel werden wird. Vor allem in der Abwehr zeigten die TSV Mädels große Defizite und waren immer einen Schritt zu langsam. Auch im Angriff gab es Verbesserungspotential: hart erkämpfte Chancen wurden nicht genutzt und man vergab viele Bälle durch unkonzentrierte Würfe. Die vielen Zuschauer sahen somit eine recht torlose erste Halbzeit, die mit einem Spielstand von 11:7 endete.

Die Worte des Trainers in der Kabine waren deutlich: „Das Spiel ist noch nicht verloren, aber die Leistung muss sowohl in der Abwehr als auch im Angriff deutlich gesteigert werden“. Der Funke wollte am diesem Tag allerdings nicht auf die TSV-Mädels überspringen: weiterhin übte man zu wenig Druck im Angriff aus und es schlichen sich zudem immer mehr technische Fehler ein. Die Abwehrleistung konnte etwas gesteigert werden, sodass die Gegner immerhin zu schwierigeren Würfen gezwungen wurden. Durch eine schwache kämpferische Leistung war der Sieg der HSG St. Leon/Reilingen 2 allerdings nie in Gefahr und die TSV-Mädels mussten sich mit einem Endstand von 20:13 geschlagen geben.

Es spielten: A. Zöllner und J. Oestringer im Tor; M. Rensch (3/1), C. Ungerer (5/2), E. Kernberger, M. Kilian, S. Scherer (2), J. Wirth (1), T. Ungerer, N. Bride (2), T. Reis

Ein großes Dankeschön geht an die Mälscher Zuschauer, die die Mannschaft unterstützt haben. Das nächste Heimspiel bestreiten die TSV-Mädels am Samstag, den 10. November um 17:30 Uhr. Gegen die TG Neureut wollen die TSV-Mädels definitiv eine bessere Leistung zeigen mit dem Ziel, die 2 Punkte in Malsch zu behalten.

F-VL: HC MA-Vogelst. vs TSVG Malsch 30:22 (17:10)

Niederlage in Mannheim-Vogelstang

Am Samstagabend waren die TSV Damen zu Gast bei der HC Mannheim-Vogelstang. Bereits vor der Partie war klar, dass es kein einfaches Spiel werden würde, da die Gegnerinnen bereits aus den vergangenen Runden bekannt sind. Die TSV-Damen waren trotzdem hoch motiviert, zwei Punkte mit nach Hause zu nehmen. Die TSV-Damen kamen zunächst gut ins Spiel und konnten bis zur 15. Spielminute (9:8) mit den Gegnerinnen mithalten. Danach schlichen sich immer mehr technische Fehler ein, weshalb sich die Gastgeberinnen eine 7-Tore-Führung erarbeiten konnten und schließlich mit einem Zwischenstand von 17:10 in die Halbzeitpause gingen. Die Pausenansprache des Trainers Thomas Stegmeier war klar: „Wir müssen uns steigern und weiterhin kämpfen.“ Die ersten Minuten der zweiten Halbzeit konnten die TSV Damen für sich nutzen und kamen durch eine kämpferische Mannschaftsleistung sogar auf drei Tore in der 44. Spielminute heran (21:18). Danach zeichneten sich leider erneut viele technische Fehler ab und auch in der Abwehr war man stets einen Schritt zu langsam. So gelang es den Gegnerinnen ihren Vorsprung wieder auszubauen und die HC Mannheim-Vogelstang gewann schließlich verdient mit 30:22.

Es spielten: A. Zöllner, L. Göbel, J. Oestringer im Tor; M. Rensch (6/5), C. Ungerer (4), J. Bujnoch (1), N. Bride (6), T. Reiß, M. Kilian, L. Stegmüller, S. Scherer (1), T. Ungerer (3), J. Wirth (1)

Vorschau: Das nächste Spiel bestreiten die TSV Damen bereits am Donnerstag, den 1.11.18, um 15 Uhr gegen die HSG St. Leon/Reilingen 2. Die TSV-Damen würden sich über lautstarke Unterstützen im St. Leoner Harres freuen.

F-VL: Spvgg Ilvesh. vs. TSVG Malsch 17:25 (10:10)

Rumpftruppe holt Auswärtssieg

Am Samstag fuhren die TSV-Damen mit einem kleinen Kader nach Ilvesheim. Mit ein paar Anfangsschwierigkeiten starteten die Mädels in die Partie. Nach acht gespielten Minuten fanden die TSV-Mädels dann endlich ins Spiel und kämpften sich bis zur Halbzeit zum 10:10.

Mit einer gut aufgelegten Lara Göbel im Tor zogen die Mädels gleich nach der Halbzeit auf 10:14 davon und konnten den Vorsprung immer weiter ausbauen (12:17, 14:21, 16:24). Durch eine gute kämpferische Mannschaftleistung fuhren die Mädels mit einem Sieg (17:25) und zwei Punkten glücklich und erschöpft nach Hause.

Es spielten: L. Göbel und J. Oestringer im Tor; M. Rensch (11/5), T. Reiß, E. Kernberger, M. Kilian (3), M. Valentin, L. Stegmüller (2), S. Scherer (3), J. Wirth (6)

Frauen, Verbandsliga: Zwei Punkte in der englischen Woche für die TSV-Damen

F-VL: TSVG Malsch vs. KuSG Leimen 31:25 (16:7)

Die TSV-Damen verschliefen am Tag der Deutschen Einheit die erste Halbzeit in Weingarten komplett. Nachdem man in den ersten fünf Minuten noch zwei schön herausgespielte Tore erzielen konnte, stellte man den Betrieb in Angriff und Abwehr für die restlichen 25 Minuten fast komplett ein. Die Gastgeberinnen wussten diese Schwächephase der TSV-Damen konsequent auszunutzen und erzielten einfache Tore durch Konter oder spazierten aus der zweiten Welle heraus durch die noch nicht organisierte Malscher Abwehr. Folgerichtig lagen die TSV-Damen zur Halbzeit schon mit acht Toren zurück. In der zweiten Halbzeit stand die Abwehr der TSV-Damen wieder sattelfester und auch im Angriff besonn man sich wieder auf ein etwas druckvolleres Spiel. In der 40. Minute konnte der Rückstand schon auf vier Tore verkürzt werden. Man hatte auch mehrfach die Möglichkeit, den Rückstand noch weiter zu verringern, aber Pech im Abschluss verhinderte dies. So lief man während der restlichen Spielzeit immer einen 4-5-Tore-Rückstand hinterher und musste sich am Ende auf Grund der schwachen ersten Halbzeit verdient geschlagen geben.

Es spielten: A. Zöllner, J. Oestringer im Tor; M. Rensch (6/3), T. Reiß, N. Bride (4), J. Bujnoch (1), M. Kilian (1), T. Ungerer (4), S. Scherer (2), J. Wirth (2/1), C. Ungerer (1)


F-VL: TSVG Malsch vs. KuSG Leimen 31:25 (16:7)

Ein komplett anderes Spiel als in Weingarten legten die TSV-Damen dann am Samstag nachmittag im Heimspiel gegen Leimen auf die Platte. Von Anfang an waren die TSV-Damen sowohl im Angriff als auch in der Abwehr hellwach und man merkte, dass die Punkte heute in Malsch bleiben sollten. Die Leimenerinnen hatten in der ersten Halbzeit der Spielfreude der TSV-Damen nur wenig entgegenzusetzen. In der Abwehr arbeiteten die TSV-Damen sehr gut zusammen und hatten den Gegner völlig im Griff. So konnte der Vorsprung bis zur Halbzeit kontinuierlich auf neun Tore ausgebaut werden (4:0, 11:3. 16:7). In der zweiten Halbzeit konnte man nicht ganz an die Spielstärke der ersten Halbzeit anknüpfen und auch in der Abwehr wurden die TSV-Damen nun etwas nachlässiger, so dass Leimen das ein oder andere Mal aus dem Rückraum erfolgreich war. Zehn Minuten vor Schluss war das Polster auf fünf Tore geschmolzen (25:20), aber in dieser kritischen Phase hielt man dagegen und legte wieder zwei Tore vor (27:20). Letztendlich konnte ein ungefährdeter und verdienter Heimsieg eingefahren werden

Es spielten: A. Zöllner, L. Göbel im Tor; M. Rensch (7/4), N. Bride (5), E. Kernberger (2), J. Bujnoch (2), M. Kilian (2), T. Ungerer (1), L. Stegmüller (1), S. Scherer (4), J. Wirth (2), C. Ungerer (5/1)

F-VL TSV Malsch vs. TV Dielheim 27:27 (14:16)

Die vielen Zuschauer, die am Sonntag Nachmittag den Weg in die Reblandhalle gefunden haben, sollten ihr Kommen nicht bereuen, denn sie sahen ein durchweg spannendes und nervenaufreibendes Derby. Den besseren Start in die Partie erwischten zunächst die TSV-Damen, die sich bis zur 20. Minute einen 2-Tore-Vorsprung erspielen konnten. Doch dann spielte Dielheim zunehmend druckvoller und nutzte die Nachlässigkeiten und Abstimmungsprobleme in der Malscher Abwehr. Dazu wurden auf Malscher Seite beste Chancen (insgesamt alleine vier 7 Meter) ausgelassen. Folglich lag man bis zur Halbzeit mit zwei Toren im Hintertreffen (14:16).

Gut eingestellt kamen die TSV-Damen aus der Kabine und konnten direkt zum 16:16 ausgleichen. Was dann folgte, war ein offener Schlagabtausch der beiden Mannschaften. Die Führung wechselte hin und her. 12 Minuten vor Schluss konnten sich die Dielheimerinnen erstmals auf drei Tore absetzen (21:24) und schienen nun das bessere Ende auf ihrer Seite zu haben. Als dann auch noch Geburtstagskind Celine und Tanja Ungerer in der 54. Minute beim Stand von 22:24 zeitgleich eine 2-Minuten-Strafe aufgebrummt bekamen, dachten wohl alle: das war’s jetzt. Doch die Mannschaft bewies eine tolle Moral, steckte nie auf und erzielte in doppelter Unterzahl sogar den Anschlusstreffer zum 23:24. Gepuscht von diesem Erfolgserlebnis gelang kurz darauf auch noch der Ausgleich zum 24:24. Die letzten fünf Minuten waren dann Krimi pur: Dielheim legte vor, Malsch glich aus. So auch 20 Sekunden vor Schluss, als Dielheim der Führungstreffer zum 26:27 gelang. Doch auch hier haderten die TSV-Damen nicht lange, gingen sofort zum Gegenangriff über und wurden belohnt: Sabrina Scherer erzielte fünf Sekunden vor Schluss den viel umjubelten Ausgleichstreffer zum 27:27.

Es spielten: A. Zöllner und J. Oestringer im Tor; M. Rensch (5/2); T. Reiß, N. Bride (3), E. Kernberger, J. Bujnoch (1), M. Kilian (1), M. Valentin, T. Ungerer (1), L. Stegmüller (1), S. Scherer (6), J. Wirth (3), C. Ungerer (6/2)

Frauen, Verbandsliga: TSV Malsch – TV Dielheim 27:27 (14:16)

Derbykrimi zum Auftakt

Die vielen Zuschauer, die am Sonntag Nachmittag den Weg in die Reblandhalle gefunden haben, sollten ihr Kommen nicht bereuen, denn sie sahen ein durchweg spannendes und nervenaufreibendes Derby. Den besseren Start in die Partie erwischten zunächst die TSV-Damen, die sich bis zur 20. Minute einen 2-Tore-Vorsprung erspielen konnten. Doch dann spielte Dielheim zunehmend druckvoller und nutzte die Nachlässigkeiten und Abstimmungsprobleme in der Malscher Abwehr. Dazu wurden auf Malscher Seite beste Chancen (insgesamt alleine vier 7 Meter) ausgelassen. Folglich lag man bis zur Halbzeit mit zwei Toren im Hintertreffen (14:16).

Gut eingestellt kamen die TSV-Damen aus der Kabine und konnten direkt zum 16:16 ausgleichen. Was dann folgte, war ein offener Schlagabtausch der beiden Mannschaften. Die Führung wechselte hin und her. 12 Minuten vor Schluss konnten sich die Dielheimerinnen erstmals auf drei Tore absetzen (21:24) und schienen nun das bessere Ende auf ihrer Seite zu haben. Als dann auch noch Geburtstagskind Celine und Tanja Ungerer in der 54. Minute beim Stand von 22:24 zeitgleich eine 2-Minuten-Strafe aufgebrummt bekamen, dachten wohl alle: das war’s jetzt. Doch die Mannschaft bewies eine tolle Moral, steckte nie auf und erzielte in doppelter Unterzahl sogar den Anschlusstreffer zum 23:24. Gepuscht von diesem Erfolgserlebnis gelang kurz darauf auch noch der Ausgleich zum 24:24. Die letzten fünf Minuten waren dann Krimi pur: Dielheim legte vor, Malsch glich aus. So auch 20 Sekunden vor Schluss, als Dielheim der Führungstreffer zum 26:27 gelang. Doch auch hier haderten die TSV-Damen nicht lange, gingen sofort zum Gegenangriff über und wurden belohnt: Sabrina Scherer erzielte fünf Sekunden vor Schluss den viel umjubelten Ausgleichstreffer zum 27:27.

Es spielten: A. Zöllner und J. Oestringer im Tor; M. Rensch (5/2); T. Reiß, N. Bride (3), E. Kernberger, J. Bujnoch (1), M. Kilian (1), M. Valentin, T. Ungerer (1), L. Stegmüller (1), S. Scherer (6), J. Wirth (3), C. Ungerer (6/2)